Youngwriter

Hier könnt ihr Teile aus meinem selbst-geschriebenen Büchern lesen und sie Kommentieren!


Ihr seit ihr bei meinem ersten Buch gelandet :)                                                                                                                        Hier geht es um ein junges Mädchen, sie findet eigentlich alles langweilig. Als sie sich mal wieder mit ihren Eltern streitet, flüchtet sie immer zum Meer. Doch als sie wiederkommt wurde ihr Dorf überfallen. Man versucht sie zu fangen, doch sie flüchtet. Sie trifft Adrian, er ist ein Feldheer. Er kennt den Befehl die Kja zu finden und behält sie gegen ihren willen bei sich. Sie versteht nichts mehr, alle reden immer etwas über eine Auserwählte. Adrian erhält den Auftrag die Kja (so nennen sie sie) in das Königreich zu bringen. Doch später ist für ihn sie mehr wert als ein Auftrag. Er verliebt sich in sie. Die Menschen denken das Amalia vom Mond kommt, doch sie kann das nicht wirklich glauben. Sie hat ja schließlich Eltern und alles. Doch dann kommt sie hinter das wahre Geheimnis. 

 

Die Tränen der Kja 

(Die ersten zwei Kapitel) 

<<Hilft mir...>> Flüstert die Frau und hält ihr Kind in den Armen.

<<Jemand muss mir helfen!>> Schreit sie voller Verzweiflung und schaut zurück, die Soldaten sind ganz nah, ihr laufen die Tränen über die Wange. Sie läuft auf das Meer hinaus, in ihren Armen das Kleine Kind, im Stillen betet sie den Mond, der in dieser Nacht besonders Hell scheint an, das er ihr Kind schützen soll. Sie küsst ihr Kind auf die Wange und legt es auf das Wasser, sie summt das Lied, das sie schon so oft gesummt hat um es zu beruhigen. dann rennt sie davon um die Soldaten auf die falsche Fährte zu bringen. Sie rennt so schnell sie kann das seichte Wasser ab bis sie ihr Kind nicht mehr sieht, in der Hoffnung das es sich irgendwie Überwasser halten kann.Da wird sie gepackt und blickt ins Gesicht des ihr so verhassten Mannes.

<<Wo ist es?>> Schreit er sie an und drückt ihren Kopf Unterwasser.

<<Wo ist das Kind?>> Schreit er. Sie schüttelt nur unter Tränen den Kopf. Immer wieder wird sie an ihren langen braunen Haaren gepackt, immer wieder wird sie Unterwasser getränkt bis ihr Körper schlaff und bis ihr Blick leer ist.

 

Kapitel 1

Sie schaut in die Ferne hinaus. Wie langweilig ihr leben ist. Die Sonne geht langsam am Horizont unter, sie liebt das Meer. Ihr Mutter würde sicher wieder wütend auf sie sein weil sie einfach so weg gegangen war, weil sie keine Lust auf Hausarbeit hatte. Wenn sie nähte sticht sie sich eh immer, bei der Gartenarbeit kann sie die Blumen nicht von dem Unkraut unterscheiden und im Haushalt taugte sie so wieso nichts. Sie schaut aufs Meer hinaus und denkt an vergangene Zeiten, als sie hier noch viel Spaß mit ihren Freunden gehabt hatte, doch jetzt sind sie alle fort. Sie wirft den Stein ins Wasser und steht auf, schnell Klopft sie sich den Rock ab und macht sich auf den Heimweg. Als sie Zuhause ankam war es schon Dunkel und im Haus brannte Licht. Vorsichtig öffnet sie die Tür um in ihr Zimmer zu schleichen doch ihre Mutter hat sie wohl gehört.

<<Amalia!>> Schreit es durch das ganze Haus. Sie verdreht die Augen und schlendert in die Küche. Ihre Mutter hält das Gemüse Messer in der Hand und dreht sich zu ihr um.

<<Ich kann dich einfach nicht verstehen>> Sagt sie und fuchtelt mit den Armen herum. Sie lässt sich auf einen Stuhl sinken und lässt die Standpauke über sich ergehen.

<<Ich weiß wirklich nicht wie du so einen Mann finden sollst>> Das ist ihr genug, sie will einfach keinen Mann heiraten, sie will unabhängig sein aber das geht nicht in den Kopf ihrer Mutter rein.

<<Ist doch Gut, ich will doch eh nicht heiraten>> Sagt sie und wendet sich zum gehen.

<<Was meinst du wird dein Vater dazu sagen? Er wird ganz schön sauer sein weil du nicht da warst, er wollte dich abholen aber du warst ja wieder am Meer. Hast du das Essen heute vergessen? Du warst doch Eingeladen bei den Vinles, du hast dir wirklich etwas entgehen lassen>> Sie schüttelt den Kopf und wendet sich wieder ihren Gemüse zu. Entnervt geht sie in ihr Zimmer. Das Essen hatte sie ganz vergessen, ist aber auch besser so, sie wollte nichts mit diesen Söhnen zu tun haben, sie waren verdammt eingebildet! Sie muss lachen als sie an die vergangene Zeit denkt als Mira, Till und sie, die Beiden immer geärgert haben. Es ist lange her.

<<Amalia!>> Reißt es sie aus ihren schönen Gedanken. Es ist ihr Vater, langsam steht sie von ihren Bett auf und läuft ins Wohnzimmer.

<<Sag mal bist du Wahnsinnig?>> Sagt er und geht drohend auf sie zu.

<<Ich weiß nicht was du meinst>> Sagt sie unschuldig.

<<Die Familie ist sehr reich hier im Dorf, wo warst du? Hast du wieder am Meer geträumt? Du bist wirklich zu nichts zu gebrauchen!>> Schreit er sie an und bekommt einen seiner Üblichen Wutanfälle. Sie wartet ab und setzt sich auf den Sessel.

<<Bist du fertig?>> Sie zieht eine Augenbraue hoch, doch bereut sie ihre Worte sofort. Ihr Vater kommt auf sie zu und gibt ihr eine Ohrfeige. Wütend springt sie auf.

<<Wie kannst du es wagen auch noch so frech zu sein?>>

<<Ihr versteht mich nicht! Ich will keinen Mann heiraten! Ich will die Welt entdecken!>> Schreit sie und bietet ihm die Stirn.

<<Ich weiß nicht weiter mit dir, du willst nichts lernen, du träumst nur und bist Frech zu deinen Lehrern. Du musst dich mit jeden Anlegen, so war das schon als du Klein warst! Du hast dich immer mit deinen Freunden geprügelt als wärst du ein Straßenjunge!>> Wütend stampft er mit dem Fuß.

<<Ja, ich sehne mich nach dieser Zeit, wo ich noch machen konnte was ich wollte!>>

<<Du bist so widerspenstig, so eigensinnig, so wild warum kannst du nicht einfach gehorchen? Ich meine du bist doch nicht auf den Kopf gefallen! Allein deiner Schönheit hast du es zu verdanken das dich viele Männer begehren>> Ihre Mutter steht im Raum und versucht ihren Mann zu beruhigen.

<<Bist du Taub oder nur unheimlich Dumm?>> Schreit sie ihn Wutentbrannt an und läuft zur Tür.

<<Ich gehe, hier habe ich eh nichts zu suchen!>> Schreit sie und reißt die Tür auf.

<<Du gehst nicht, ich schmeiße dich raus!>> Ruft er ihr nach. Mit einem lauten Knall schließt sich die Tür und sie steht im Freien. Es ist Stockdunkel. Wütend krempelt sie ihre Ärmel hoch und läuft zum Strand, das kühle Wasser würde ihr helfen sich abzureagieren.

Ihre Füße berühren das kalte Wasser, sie läuft bis zum Bauch in das Salzwasser und Taucht unter.

-Es ist einfach nur so unfair, sie verstehen mich einfach nicht! - Sie öffnet die Augen und fängt an in die Tiefe zu Tauchen. Das ein zigste was sie sieht ist der leuchtende Mond. Sie schwimmt wieder zurück und legt sich an den Strand, hört auf ihren Atem. Ihre Narbe juckt. Sie muss sich mal als kleines Kind zugezogen haben, es sieht fast aus wie der Mond und die Sonne zugleich, die Narbe zeichnet sich in einem weiß auf ihrem Handgelenk. Sie fährt mit der Hand über die feinen Linien dann schaut sie zum Mond hoch, wie schön es leuchtete. Ein kalter Wind kommt auf und streicht um ihren Körper, es bringt sie zum weinen, die heißen Tränen rinnen einfach über ihre Wangen. - Ich will nicht heiraten, nicht in hundert Jahren, warum können sie das nicht verstehen?- Sie steht auf und läuft wieder willig zurück. Als sie plötzlich gepackt wird als sie vor ihrer Tür steht. Sie schreit auf, ihr wird irgendetwas über den Kopf gestülpt, sie schreit und tritt um sich.

<<Amalia?>> Sie hört die Stimme ihres Vaters. Sie hört wie dir Tür geöffnet wird.

<<Was soll das? Hilfe!>> Ruft er auf einmal, er setzt zu einem Hilfe Schrei an doch plötzlich erstirbt seine Stimme.

<<Was ist denn los?>> Hört sie die Stimme ihrer Mutter.

<<Hilfe!>> Brüllt sie lauf, eine Hand hält ihr den Mund zu, sie beißt so fest sie kann hinein, der Mann schreit auf, sie reißt sich den Stoff vom Kopf und blickt in das Schmerzverzerrte Gesicht ihres Vaters. Er hält sich die Hände an die Brust. Sie schreit laut auf als sie erkennt das es Blut ist was aus seiner Brust strömt. Ihre Hände werden gepackt.

<<Papa!>> Schreit sie und versucht sich zu wehren. Neben ihm erkennt sie einen zweiten Körper, genauso leblos. Ihre Mutter. Sie schreit so laut sie kann und tritt um sich. Doch die anderen Hütten sind zu weit vom Strand entfernt, sie kämen zu spät.

<<Mama! Mama!>> Schreit sie und schlägt um sich.

<<Jetzt bringt doch endlich das Mädchen zum Schweigen!>> Ruft ein Mann, voller Wut reißt sie sich von ihm los und tritt dem anderen so fest sie kann gegen die Brust. Wieder wird sie gepackt doch sie wehrt sich heftig und rennt zum Dorf. Sie traut sich nicht über die Schulter zu schauen, sie hat solche Angst. Vor Angst und weil es so Dunkel ist verliert sie die Orientierung, außer Atem schaut sie sich um. Grade will sie einen Weiteren Schritt machen da sieht sie den Abgrund hinter sich und sofort weiß sie wo sie ist, sie ist auf der Klippe. Hier ist Till einmal runter gefallen und wäre beinah ertrunken. Es trifft sie wie der Schlag. Grade als sie abbiegen will stehen die Männer vor ihr. Es gibt nun keinen Ausweg mehr.

<<Du brauchst doch keine Angst haben, wir tun dir schon nichts>> Ein Mann reicht ihr die Hand doch schlägt sie sie weg und macht noch einen Schritt nach hinten.

<<Verschwindet!>> Schreit sie.

<<Pass auf...>> Sagt der Mann ganz ruhig und geht noch einen Schritt auf sie zu, sie kann keinen Schritt mehr gehen, sie würde in die Tiefe Stürzen. Da packt der Mann auf einmal nach ihrem Arm mit einem Schrei reißt sie sich los und taumelt, verliert das Gleichgewicht und klammert sich an den Arm, zu spät merkt sie das es zu spät ist, da ist plötzlich das Wasser was sie einschließt. Kurz nur ist es völlig dunkel um sie herum, dann öffnet sie die Augen und trampelt mit den Füßen bis sie endlich nach Luft schnappen kann. Dann schwimmt sie los, ihre Kräfte verlassen sie nicht. Sie schwimmt so schnell sie nur kann, sie hat solche Angst, das Salzwasser mischt sich mit ihren Tränen. - Vater, Mutter...- denkt sie immer wieder.

Voller schrecken stellt sie fest das sie das Land nicht mehr sehen kann, um sie ist nur Wasser. Panik kommt in ihr auf, doch traut sie sich nicht zu Schreien, sie hat immer noch Angst sie könnten sie hören. Langsam beruhigt sie sich, doch als sie ihren Atem reguliert und ihre Tränen weggewischt hat kehrt die Erschöpfung zurück. Müde schwimmt sie weiter, bis ihre Arme Schlaf werden. Nur sehr mühsam kann sie sich Überwasser halten, immer wieder steigen diese Bilder in ihrem Kopf auf, immer öfter taucht sie Unterwasser und immer mehr Kraft verlässt sie. Ihre Hände suchen nach halt da gleiten sie über etwas, etwas glitschiges, nasses sie öffnet die Augen, eine durchnässte Tür. Sie dankte dem Wasser für diese Gabe, obwohl sie früher nie daran geglaubt hatte. Mit aller Kraft hebt sie sich auf die dicke Holztür und klammert sich daran fest. Egal wohin, einfach nur weg von hier. Sie wollte an niemanden denken, nicht an den Mann den sie in die tiefe gerissen hatte, nicht an den Mord an ihren Eltern, nicht an die Zukunft...

Außer Atem schließt sie die Augen, die letzten Kräfte haben ihren Körper schon verlassen. Das letzte was sie Spürt sind die heißen Sonnenstrahlen auf ihrer Haut, die Sonne geht zum zweiten Mal auf....

 

<<Herr?>> Die Stimme eines Soldaten weckt ihm aus seinem Traum, er öffnet ein Auge und schaut in das Gesicht eines jungen Soldaten.

<<Ich hoffe es ist wichtig...>> Murrt er verschlafen und setzt sich auf.

<<Ja, Herr, ich wurde nach euch geschickt>>> Er nimmt den Waschlappen aus der Waschschüssel die für ihn bereit gelegt wurde und fährt sich damit durch sein Gesicht. Dann greift er nach seinem Hemd und zieht es über. Er schaut zu dem Soldaten der ihn sprachlos dabei zuschaut.

<<Sprich schon...>> Befiehlt er und gurrtet sich sein Schwert um.

<<Die Männer haben jemanden aus dem Wasser gezogen>> Er dreht sich zu dem Jungen um.

<<Und deswegen werde ich geweckt? Wegen einer Leiche?>> Er schnallt sich den Gürtel enger.

<<Nein Herr, sie ist nicht tot, sie schlägt wie eine Wilde!>> Sagt er irritiert. - Sagte er grade sie?-

<<Ihr habt also eine Frau aus dem Wasser gezogen?>> Er zieht eine Augenbraue hoch.

<<Ja, Nein...ja Herr, also...>> Er schüttelt den Kopf, er muss grinsen.

<<Also es ist eine junge Frau, fast noch ein Mädchen... Ihr solltet euch das lieber mal selber anschauen>> Sagt er schließlich.

<<Gut, dann bring mich zu der Stelle>>

Er schlägt die Zelt klappe auf. Von weitem schon sieht er das Mädchen in dem zerschlissenen Kleid. Sie schreit und schlägt um sich, was auch Wirkung zeigt bis eines der Soldaten ihre Arme zu fassen bekommt und sie ihr auf die Arme dreht, sie schreit auf und schaut ihn plötzlich aus ihren Wilden schwarzen Augen an.

Ihre dunklen Haare sind nass und verfilzt doch trotzdem sind sie schön. Ihre Haut ist Sonnen gebräunt.

<<Fasst mich nicht an!>> Schreit sie und bäumt sich gegen ihren Peiniger auf.

<<Beruhigt euch doch erst mal!>> Versucht er sie zu beruhigen und geht einen Schritt auf ihn zu.

<<Noch einen Schritt näher und ich bring dich um, du Mörder!>> Faucht sie ihn an. - Was meinst sie mit Mörder? Wo kommt sie wohl her?- Trotzdem macht er noch einen Schritt auf sie zu, da reißt sie sich plötzlich mit aller Kraft los und springt auf ihn zu. Sie reißt ihn zu Boden und hätte eines der Soldaten nicht sein Schild gegen ihren Kopf geschlagen hätte sie ihm bestimmt die Augen ausgekratzt. Er spürt wie sie auf seinem Körper zusammen sagt und regungslos liegen bleibt.

<<Ich sag es ja! Sie ist eine Wilde>> Ruft eines der Soldaten aus. Da entdeckt er etwas weißes auf ihrem Handgelenk, er setzt sich auf und nimmt vorsichtig ihre Hand. Es leuchtet rötlich, er fährt das Zeichen mit dem Finger nach.

<<Das kann doch nicht sein...>> Er hebt den leichten Körper auf und trägt sie schnell in sein Zelt.

<<Was macht ihr das, Herr?>> Fragt ein Soldat.

<<Ich bringe sie in mein Zelt>> Sagt er schnell.

<<Aber... das ist eine Fremde...>> Besorgt schaut er auf das jetzt, blasse Gesicht des Mädchens herunter.

<<Bald nicht mehr...>> Sagt er leise und legt sie vorsichtig auf die Kissen. Schnell kramt er nach dem Brief des Königs und reißt es auf. Mit der Hand fährt er sich durchs Haar.

<<Verdammt...>> Haucht er und schaut zu dem Mädchen herüber.

<<Ist alles in Ordnung, Herr?>> Er lässt den Brief fallen.

<<Holt mir Wasser und Tupfer schnell...und etwas zu Essen>> Sagt er und beugt sich zu dem Hübschen Mädchen herunter. Nachdem ihm alles gebracht wurde schickt er die Soldaten raus. Er blickt setzt sich neben das Mädchen, ob sie es wirklich war, war sie wirklich die Kja?

 

Sie fasst sich an den Hinterkopf und öffnet benebelt die Augen. Sie blickt in das Gesicht eines jungen Mannes der sich über sie gebeugt hat, schnell springt sie auf. Doch sofort wird es wieder Schwarz vor ihren Augen, nur einen Augenblick. Als sie wieder die Augen öffnet, diesmal etwas klarer bei verstand spürt sie Hände die sie Stampft auf die Kissen legen.

<<Ihr müsst liegen bleiben...>> Sagt die Stimme leise. Sie spürt die Hände an ihren Schultern die sie an der Flucht hindern. Erst jetzt setzt ihr Verstand wieder ein. Nach ein paar Minuten öffnet sie erneut die Augen, es ist fast so als wäre ihr Verstand wieder aufgewacht.

<<Ihr hab mich nichts zu Befehlen! Ich gehe...>> Sag sie und versucht sich gegen die Hände zu wehren, aber sie merkt das sie immer noch ziemlich geschwächt ist. Sie schiebt die Hände von ihren Schultern und setzt sich auf, sie hat Wahnsinnige Kopfschmerzen, sie fasst sich an die Schläfen.

<<Ihr könnt gehen, doch beantwortet mir vorher noch ein paar Fragen>> Sagt er, zum ersten Mal schaut sie in das Gesichts ihres Entführers. Sie betrachtet ihn etwas genauer. Er ist eigentlich ganz hübsch mit seinen schwarzen schwungvollen etwas längeren Haaren. Seinem gut gebauten Körper. Sein Gesicht erwies keine Falten. Es war glatt und gebräunt. Sie hätte fast lächeln müssen. Doch dann kehrte der Ärger zurück.

<<Was für Fragen?>> Fragt sie scharf.

<<Werder ihr schon sehen, eigentlich bleibt euch gar keine andere Wahl...>> Sie nickt und schaut in Misstrauisch an.

<<Gut, wenn ich dann wirklich gehen kann...>> Murrt sie.

<<Also?>> Sagt sie nach einer Weile und merkt das auch er sie Anstarrt. Er schaut ihr Schließlich in die Augen und beginnt zu sprechen.

<<Wo kommt ihr her?>> Fragt er kurz.

<<Ich lebte in einem Dorf, in einem Südlichen Land, das Dorf heißt Hadern>>

<<Was heißt ''lebte''?>> Eine Schmerzliche Erinnerung zuckt durch ihren Kopf.

<<Ich...>> Ihre Stimme versagte, ihre Augen füllten sich mich schmerzlichen Tränen – du wirst jetzt nicht vor dem da heulen!- Befiehlt sie sich und wischt sich die Tränen aus den Augen.

<<Ich musste fliehen>> Bringt sie hervor.

<<Warum?>> Die Trauer machte der Wut platz, - da fragst du noch so blöd?-

<<Irgendwelche Männer... ich glaube Soldaten haben mich überfallen und...>> Sie holt tief Luft, es ist schmerzlich diese Worte hervor zu bringen. Doch sie schafft es nicht.

<<Sie haben...ich bin geflohen>> Sie schluckt die Tränen und das Schluchzen herunter.

<<Weißt du was sie von euch wollten?>> Sie schüttelt den Kopf, diese Bilder sind wieder da, - diese Schrecklichen Bilder- sie hätte am liebsten laut aufgeschrien.

<<Wisst ich unter welcher Flagge diese Krieger ritten?>> Sie schüttelt den Kopf.

<<Wie alt seit ihr?>> Mit dieser Frage hatte sie nun nicht gerechnet.

<<Was tut das zur Sache?>> Sie schaut ihn an, sein ganzer Körper schien angespannt.

<<Ist das nicht egal?>> Antwortet er und schaut sie erwartungsvoll an.

<<Ich bin 18 Jahre alt>> Er reißt die Augen auf. Sie weicht zurück als er näher kommt.

<<Und euer Arm? Was habt ihr an eurem Arm?>> Er zeigt auf ihr Handgelenk. Sie schaut sich die Nabe noch einmal an, sie glänzt Rötlich.

<<Ich weiß es nicht... Meine Eltern haben mir nie etwas darüber gesagt, selbst wenn ich sie gefragt habe>> Sagt sie schließlich. Sie sieht wie nervös er ist.

<<Ich fürchte, ich kann euch doch nicht gehen lassen>> Sie reißt die Augen auf – das kann er nicht machen! - Sie springt auf.

<<Das könnt ihr nicht tun!>> Sie will aus dem Zelt raus laufen doch er hält sie fest.

<<Tut mir leid, ich muss>> Sagt er. Wütend tritt sie gegen sein Schienbein, er verzieht nicht eine Miene. Auf einmal wird ihr klar das sie seine Gefangene ist, das sie in einem ganzen Lager von Soldaten geraten ist, die ihre Eltern umgebracht haben. Sie reißt sich mit aller kraft von ihm los und rennt raus, sie läuft zwischen den Zelten hindurch so schnell sie nur kann. Sie fällt über eines der vielen Leinen und fällt auf die Knie.

<<Was wollt ihr alle von mir?>> Schreit sie und legt den Kopf in die Hände.

<<Bitte...>> Haucht sie fast Tonlos. Unsanft wird sie am Handgelenk gepackt und zurück ins Zelt gebracht. Sie schreit auf und versucht sich zu wehren aber dieser Mann ist viel zu Stark.

<<Hört mir zu, es tut mir leid aber abhauen bringt einfach nichts! Versucht es gar nicht erst!>> Er zieht ein Seil hervor.

<<Aber für den Fall...>> Er bindet es um ihre Hände und den Zeltpfahl, sie reißt an dem Strick doch kommt sie nicht los, verzweifelt lässt sie den Kopf hängen.

<<Es tut mir leid>> Er verlässt das Zelt, sie hebt den Kopf und schaut ihm nach. Sie holt tief Luft und schreit den Lautesten Schrei, den sie jemals geschrien hat.

 

 

 

KAPITEL 2

<<Lass mein Pferd satteln>> Sagt er zu einen der Soldaten. Da hört er ihren verzweifelnden Schrei, der Soldat schaut ihn mit aufgerissenen Augen an.

<<Was habt ihr mit dem Mädchen gemacht?>> Fragt er und schaut ihn an, Wut steigt in ihm auf, für was für einen Mensch hält er ihn.

<<Ich habe nichts getan>> Sagt er kurz und läuft auf das Zelt eines vertrauten Soldaten zu.

<<Was willst du zu erst hören? Die gute oder die Schlechte Nachricht>> Begrüßt ihn Damen. Er schweigt und setzt sich an den Tisch, schnell kramt er eine Feder und ein Platt hervor.

<<Was machst du da?>> Er spürt wie er sich über seine Schulter beugt.

<<Zuerst die Schlechte>> Sagt er um ihn abzulenken.

<<Sie haben die Kja gefunden>> Er hätte beinah gelacht, welch Ironie.

<<Und die Gute?>> Er schaut kurz auf und schreibt dann eifrig weiter.

<<Sie ist ihnen entwischt, wir haben gute Chancen>>

<<Meinst du?>> Er hält es für besser zu schweigen und dann alleine mit ihr los zu reiten, falls es Spitzel gibt oder etwas anderes.

<<Was schreibst du da?>> Er knickt den Brief und beschriftet den Umschlag, dann gibt er ihn Damen. Verwirrt schaut Damen ihn an.

<<Ich veranlasse die Zelte abzubauen, wir kehren ins Königreich zurück>> Sagt er und reicht ihm den Brief, Damen sieht nun noch verwirrter aus.

<<Dieser Brief muss so schnell wie möglich zum König, es ist sehr wichtig das ihn keiner öffnet und das er von niemanden gelesen wird, verstanden?>> Er wartet auf eine Antwort.

<<Verstanden?>> Ruft er etwas härter.

<<Ja...>>

<<Wundere dich nicht wenn ich etwas später eintreffen werde, ich werde einen anderen Weg nehmen, es ist sicherer, ich möchte das ihr in Gruppen aufbrecht>> Je schneller er wieder bei ihr ist, so geringer ist die Chance das sie wegrennt.

<<Aber...>> Setzt Damen an doch er dreht sich ruckartig um, da hält er den Mund.

<<Ich gebe dir die ganze Verantwortung für diese Truppe>> Sagt er und dreht sich um, mit schnellen Schritten läuft er zum Zelt, bleibt aber kurz davor stehen. Er kann sie nicht hören. Blitzschnell öffnet er den Vorhang und sieht grade noch wie sie mit einer Scherbe versucht den Strick zu lösen. Wäre er etwas später gekommen wäre das Strick wahrscheinlich durch gewesen. Sie schaut ihn mit weit aufgerissenen Augen an. Er läuft auf sie zu und hebt sie an den Schultern nach oben.

<<Was soll das?>> Fragt sie und versucht sich zu wehren, doch er zieht das Seil einfach fester um ihre Hände. Er zieht sie wie einen Hund durch das Lager und hebt sie auf das Pferd.

<<Das hätte ich auch selbst gekonnt!>> Faucht sie. Es ist dunkel geworden, er hebt sich hinter ihr auf das Pferd und nimmt die Zügel in die Hand. Er merkt das sie gar nichts zu verstehen scheint. - Weiß sie denn wirklich nichts über sich selbst? - Fragt er sich und treibt das Pferd an.

<<Lasst mich los!>> Schreit sie immer wieder. Er hat bis jetzt kein Wort gesagt. - Soll ich mit ihr reden? Aber was ist wenn... wird man sie umbringen? Was wird mit ihr passieren? - Lauter Fragen schwirren durch seinen Kopf, er wischt sie alle fort und zieht sie enger an seine Brust, sie schiebt sich fast schon geekelt von ihm weg.

<<Fasst mich nicht an!>> Faucht sie, irgendwie tut es weh...

<<Ich mache hier die Regeln>> Sagt er und hält das Pferd an.

<<Ihr mit euren Regeln...>> Murrt sie.

<<Wir werden jetzt eine Pause machen und ihr bleibt schön bei mir, keine Fluch versuche>> Er hebt sie vom Pferd und stellt sie auf den Boden.

 

<<Ich brauche keine Pause>> Sagt sie und schaut ihm böse entgegen.

<<Ihr wollt also nichts trinken? Nichts essen?>> Er zieht eine Augenbraue hoch.

<<Nein habe ich nicht, ich könnte noch den ganzen Tag auf diesem Gaul da sitzen>> Sagt sie trotzig und wir nur noch wütender als sie das lachen dieses Mannes hört.

<<Hier, trinkt schon>> Sie dreht sich zu ihm um und schlägt ihm den Beutel aus der Hand. Da greift er plötzlich nach ihrem Handgelenk und verdreht es, so das sie auf die Knie fällt. Sie schreit auf, sofort lässt er sie los.

<<Entschuldigt... ich bin es nicht gewöhnt mit einer Gefangenen zu reisen>> Sie schaut zu ihm hoch, er hält ihr die Hand hin, sie schlägt sie aus und schaut auf ihr rotes Handgelenk. Dann schaut sie auf und guckt düster in sein Gesicht. - Dieser... mir fehlen die Worte! - Sie geht zu einem Baum und lehnt sich dagegen, dicht gefolgt von diesem Mann.

<<Es tut mir leid>> Sagt er leise, sie würdigt ihn keines Blickes.

<<Ich sagte doch das es mir leid tut, ihr braucht jetzt nicht gleich beleidigt zu sein!>> Ruft er aus.

<<Ich bin nicht beleidigt, ihr habt mich verschleppt! Ihr seid ein schmieriger, ekliger Mann! Ich würde niemals freiwillig mit euch reden, weil ihr so bescheuert seit!>> Faucht sie ihn an.

<<Ihr könnt mir eins glauben, wäret ihr in die Hände der anderen Krieger geraten würden sie nicht so nett sein wie ich... Was rechtfertige ich mich eigentlich vor einer kleinen Göre?>>

<<Ach, ich bin also eine Göre?>> Sie geht einen Schritt auf ihn zu, er grinst.

<<Ja eine kleine Göre>> - Ihm scheint das auch noch Spaß zu machen! Elender Bastard!- Sie gestikuliert wild mit den Händen aber bekommt vor Wut kein Wort heraus, bis sie sich wieder umdreht und zu dem Pferd läuft. Sie hört ihn hinter sich lachen. - Dieser...- Sie hätte am liebsten Laut aufgeschrien. Lachend läuft er ihr nach und greift nach ihren Händen und wirbelt sie herum. - Das ist ganz und gar nicht lustig! -

<<Findet ihr das wirklich so lustig?>> Schreit sie auf.

<<Ihr müsstet euch mal sehen>>

<<Na und? Ich meine ihr seid es ja nicht der aus seinem Dorf vertrieben wurde! Ihr seid es nicht der verschleppt wurde! Ich seid es nicht der keine Ahnung hat was mit ihm geschieht!>> Tränen brennen in ihre Augen, sie wendet den Blick von ihm ab, er soll die Tränen nicht sehen, er würde sich eh nur über sie lustig machen. Sie krabbelt auf das Pferd. Ohne ein weiteres Wort zu verlieren reiten sie los. So verbringen sie mehrere Stunden, zwischen ihnen herrscht kaltes Schweigen. - Ob er sich vielleicht Schämt? So ein Mann wie er kann sich doch gar nicht schämen! - Sagt sie zu sich selbst und versucht nicht mehr an ihn zu denken, doch immer wieder denkt sie an ihn aber meistens nur weil sie so wütend ist. Sie öffnet die Augen, ist sie eingeschlafen? Es ist ja schon dunkel! Sie hebt den Kopf und hört den Atem an ihrem Ohr, hat sie sich etwa an ihn angelehnt? Angewidert setzt sie sich wieder aufrecht.

<<Wir werden jetzt eine Pause machen und hier unser erstes Lager aufschlagen>> Hört sie seine Stimme hinter sich. Ton los nickt sie. Sie schaut ihm zu wie er die Felle ausbreitet und anschließend ein Feuer macht. Sie legt sich auf ein Fell und spürt wie er sich hinter sie legt. Sie versucht in zu ignorieren doch dann fängt er an zu sprechen.

<<Ihr wisst wirklich nicht was ihr seit?>> Er setzt sich auf, sie dreht sich zu ihm um und schüttelt den Kopf. Ganz leise antwortet sie.

<<Ich habe Angst...>> Er schaut auf und ihre Blicke treffen sich, sofort schaut sie weg.

<<Obwohl... es gefährlich ist muss ich euch sagen was ihr seid, wenn ihr mir versprecht die Kräfte nicht gegen mich anwenden werdet?>> Sie schaut ihn wieder an, - was redet er denn da? -

<<Was meint ihr mit Kräften? Ich verstehe das alles nicht!>> Sie fasst sich an die Stirn.

<<Kennt ihr den Mythos der Kja?>> Sie denkt kurz nach, doch schüttelt sie den Kopf.

<<Ihr seid eine Kja...>> Sagt er nach einiger zeit. - Ja, klar? Und was ist das? -

<<Und das heißt?>> Sie zieht eine Augenbraue hoch.

<<Ihr seid eben eine Kja>> Sagt er nach einer weile.

<<Und was ist eine Kja?>> Er antwortet nicht und scheint nachzudenken.

<<Oder wisst ihr es nicht?>> Sie schaut in an.

<<Natürlich weiß ich es!>> Sagt er sofort und hüstelt leise.

<<Also eine Kja...>> Er bricht ab und schaut ins Feuer.

<<Wie soll ich das erklären... Ich kenne die Geschichten zwar schon von klein an aber es zu erklären ist schon ein wenig schwierig...>> Sie muss leise lachen. - Also man hält mich für eine Fabel aus einer Kindergeschichte? Oh man... - Doch dann wird sie wieder ernst.

<<Erzählt mir einfach die Geschichte...>> Sagt sie und verdreht die Augen.

 

<<Also gut eine Kja, es ist ein Wesen das, den alten Geschichten nach vom Mond kommt, man sagt sie hat besondere Kräfte sie würde Ebbe und Flut beherrschen. Und ihr seit eine. Kja werden vom Mond beschützt weil sie eine Aufgabe zu erfüllen haben. Es sind aber nur drei bekannt, sie waren die Mächtegesten, die Drei Schwestern. Tel-Kja die Herrin des Waldes und der Heilung, Mamo-Kja die Herrin der Schönheit und der Verführung in den Tot, über sie ist nicht viel bekannt, genauso wie über Tel-Kja. Radon-Kja sie ist die mächtigste, so schrieben sie in den alten Büchern,Göttin des Krieges, sie kann das Blut als gefährliche Waffe benutzen und sie ist eine Herausragende Kriegerin. Ihre Macht war unbeschreiblich. Sie stehen alle drei in den großen Schriftbüchern. Die Sterne, so ein Magier sagte voraus das die kleinste, die Vierte Schwester geboren werden würde und man suchte nach dem Kind, man fand es und wollte es der Mutter weg nehmen doch sie floh und warf es ins Meer, so konnten die Soldaten das Kind nicht wieder hohlen. Der Mond und die drei Schwestern beschützten es vor dem üblen so hieß es>> Sie schauderte. Dann fuhr er fort.

<<Es sind die Töchter des Mondes und jedes mal bevor er eine Kja zur Erde schickt, schenkt er ihnen eine Fähigkeit und ein Mal>> Er deutete mit dem Kopf auf ihrem Arm.

<<Sie wurden als Drillinge geboren, doch könnten sie nicht unterschiedlicher sein. Die erste Schwester wollte den Frieden, die zweite Schwester wollte einfach nur Spaß und die letzte, die schlimmste der dreien wollte nur Macht, fast genau 116 Jahre später wurdet ihr geboren und auch euch wurde eine Fähigkeit geschenkt>>

<<Was ist mit ihnen passiert?>>

<<Das weiß keiner genau. Wie gesagt, es sind die alten Geschichten. Man weiß nur das die erste als Hexe verbrannt wurde weil ihre jüngere Schwester sie reingelegt hat. Die zweite Schwester wurde von neidischen Frauen umgebracht...>> Sie unterbrach ihn.

<<Was? Ich dachte sie währen so mächtig!>>

<<Schon aber sie waren nicht unverwundbar oder unsterblich... Und die Dritte und letzte der Schwestern sonnte sich in ihrer Macht. Lange regierte sie, bis sie dann von Thron gestürzt wurde und durch einen Bann wurde ihre Macht ihr entrissen. Ihre Macht wurde unter den Soldaten der Kjash, die mit dem Wappen des Neumondes verteilt und so wurde aus dem einen großen Mächtigen Mondvolk zwei weil der Mann der am meisten Kraft bekommen hatte sich zum König gemacht hat. Seit dem kämpfen wir gegen die Kjash Und ihr könnt es ändern! Mit eurer Macht! Helft uns!>> Er schaute sie eindringlich an.

<<Was ist mir ihr passiert?>> Wollte sie nach ein paar Minuten des Schweigens hören.

<<Sie ist verrückt geworden und hat sich umgebracht, seid her Leben sie auf dem Mond, bei ihrem Vater. Er schlichtete den Streit, denn so lange die Schwester im Streit lebten würde es immer Gewitter geben und der Mond würde nicht leuchten>>

<<Und was bin ich für eine Kja?>>

<<Woher soll ich das wissen?>> Sagt er in einem schärferen Ton.

<<Mh...>> Sie schaut auf das Feuer und streckt die Hand aus.

<<Was macht ihr da?>> Sie schaut auf.

<<Seht ihr doch, ich probiere etwas aus...>> Sie geht immer näher an das Feuer und spürt die Hitze, da packt er sie plötzlich an der Hand und zieht sie vom Feuer weg.

<<Lasst das!>> Faucht er.

<<Was habt ihr auf einmal?>> Sie schaut ihn böse an.

<<Was passiert wenn ihr euch verbrennt? Und wenn es funktioniert könntet ihr euch auch verletzen weil ihr nicht wisst wie das funktioniert, lasst es lieber. Einer meiner Freunde hat sich darauf spezialisiert, wenn wir da sind kann er es euch beibringen>> Sie beschließt ihm zu gehorchen, nicht aus Unterwürfigkeit sonder aus Angst vor dem was passieren könnte. Sie legt sich neben in auf die Felle, erst als sein Atem ruhiger wird kann sie die Augen schließen.

 

 

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